Ruinen

from by Hjel

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lyrics

In den Ruinen unseres alltäglichen Sterbens
Träumen wir vom ewig gestrigen
Werden müde unserer Götzen

Wir verschlafen den Tag
Und rufen in die schwarze Nacht
Dass sie den nächsten Tag für uns
Ein letztes Mal verdunkeln mag

Schrei in die Welt, schrei die Seele heraus
Schwindel erfasst deine Sinne
Vom Nebel geblendet erkennst auch Du
Jeder Mensch ist ein Abgrund

Es schwindelt einem, wenn man hinabsieht
Es schwindelt einem, je weiter man hinabsteigt

Und im Nebel hab ich die Zeit geklaut
Und im Nebel hab ich das Leben mir angeschaut
Im Nebel hab ich die Zeit geklaut
Und im Nebel hab ich dem Tod in die Augen geschaut

In modernden Gassen finden Menschen ihr Ende
Ein einstudiertes Spektakel des Geistes

Programmiert auf den Verfall
Wandeln wir Tote durch die Ewigkeit
Und beten, dass kein fremder Zauber
Uns im Wahn noch stören mag

credits

from Kalte Asche, released July 22, 2016

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Hjel Germany

Black metal project from Germany. New album "Kalte Asche" out now!

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